{"id":98,"date":"2015-06-09T14:46:55","date_gmt":"2015-06-09T14:46:55","guid":{"rendered":"http:\/\/alonewithgodtogether.com\/home-2\/"},"modified":"2015-06-14T10:15:03","modified_gmt":"2015-06-14T10:15:03","slug":"home","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/","title":{"rendered":"Home"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-104 size-full\" src=\"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/German-Logo-Alone.png\" alt=\"German-Logo-Alone\" width=\"600\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/German-Logo-Alone.png 600w, https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/German-Logo-Alone-300x59.png 300w, https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/German-Logo-Alone-594x118.png 594w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-70\" src=\"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/alone_border.jpg\" alt=\"alone_border\" width=\"855\" height=\"713\" srcset=\"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/alone_border.jpg 1070w, https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/alone_border-300x250.jpg 300w, https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/alone_border-1024x855.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 855px) 100vw, 855px\" \/><\/p>\n<div class=\"theme-one-fifth\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p><strong><div class=\"theme-three-fifth\"><\/strong><\/p>\n<p>1985 kam mir ein h\u00f6chst ungew\u00f6hnlicher Gedanke. Bei all der Zeit und Energie, die Seine Kinder f\u00fcr die Arbeit im K\u00f6nigreich verwandten, f\u00fchlte sich der Vater vernachl\u00e4ssigt. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Er wollte, dass wir aufh\u00f6ren zu arbeiten und dass die Arbeit nicht wichtig f\u00fcr Ihn ist. Aber es fehlte etwas. Es ging um Gottes Gef\u00fchle. 1989, auf einem regionalen Leitertreffen, schlossen sich vier M\u00e4nner, die dieselbe Offenbarung hatten, der Vision an. Wir alle hatten einfach den Wunsch, den Herrn zu segnen. Wir wollten Ihm nicht nur unsere Liebe, Wertsch\u00e4tzung und Dankbarkeit ausdr\u00fccken, sondern Sein Herz ber\u00fchren. Und so begannen wir, indem wir Ihn fragten, wie wir einen Raum vorbereiten k\u00f6nnten, in dem Er sich wohl f\u00fchlt. Wir dachten dar\u00fcber nach, was dieser Zeit Ewigkeitswert geben w\u00fcrde. Der Geist zeigte uns Dinge, die wir taten, die Seinen Wegen und Seiner Natur widerstrebten und derer wir uns \u00fcberhaupt nicht bewusst waren. Es kamen uns dann einige Einsichten und Offenbarungen, die wir als Richtschnur f\u00fcr unsere Treffen nahmen. Sechs Monate lang trafen wir uns einmal pro Woche f\u00fcr f\u00fcnf Stunden, um gemeinsam alleine mit Gott zu sein. Was geschah, war wirklich ganz au\u00dfergew\u00f6hnlich. Jedes Mal, sechsundzwanzig Wochen hintereinander, suchte uns der Heilige Geist in solch sp\u00fcrbarer Weise heim, dass wir uns kaum bewegen oder sprechen konnten. Wir fanden heraus, dass die Art und Weise, wie Gott uns begegnete, mehr mit dem zu tun hatte, was wir nicht taten, als mit dem, was wir taten. Was nun folgt, sind die Gedanken und Perspektiven, die uns in jenen Tagen leiteten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wenn Gott sichtbar im Raum w\u00e4re&#8230;<\/h3>\n<ul>\n<li>w\u00e4re alle Aufmerksamkeit auf Ihn gerichtet;<\/li>\n<li>g\u00e4be es eigentlich keinerlei horizontale Kommunikation;<\/li>\n<li>w\u00fcrden wir uns nicht miteinander unterhalten;<\/li>\n<li>w\u00fcrde niemand dem anderen sagen, was er tun soll;<\/li>\n<li>w\u00fcrden wir nicht f\u00fcreinander beten;<\/li>\n<li>w\u00fcrde niemand aufstehen und \u201eGott daf\u00fcr danken,\u201c dass Er unter uns ist;<\/li>\n<li>w\u00fcrde niemand aufstehen und sagen: \u201eIst der Herr nicht wunderbar?\u201c<\/li>\n<li>w\u00fcrde niemand \u00fcber Gott singen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Wenn wir mit Gott alleine sind&#8230;<\/h3>\n<ul>\n<li>zitieren wir nicht Kapitel und Vers, wenn wir eine Schriftstelle lesen m\u00f6chten<\/li>\n<li>singen wir einfach, wenn wir singen m\u00f6chten;<\/li>\n<li>haben wir die Freiheit, all das zu tun, wonach uns gerade ist;<\/li>\n<li>ist es keine \u201estille\u201c Zeit &#8230; aber Stille ist auch gut;<\/li>\n<li>sprechen wir nicht \u00fcber Gott &#8230; sondern nur zu Ihm.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>In der Ewigkeit&#8230;<\/h3>\n<ul>\n<li>gibt es keine Gebetsn\u00f6te mehr &#8230; alles ist vollbracht;<\/li>\n<li>m\u00fcssen wir um nichts mehr bitten;<\/li>\n<li>ist die Atmosph\u00e4re so wie das gl\u00e4serne Meer vor dem Thron;<\/li>\n<li>gibt es kein Gef\u00fchl von Trennung zwischen Gott und uns.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h3>Anbetung ist&#8230;<\/h3>\n<ul>\n<li>ein lebendiges Opfer;<\/li>\n<li>dass wir uns selbst opfern;<\/li>\n<li>ausgegossen, ja sogar verschwendet, zu werden,<\/li>\n<li>unsere Erwiderung darauf, Wer Er ist;<\/li>\n<li>eine Anerkennung der Dinge, die Er bereits getan hat;<\/li>\n<li>f\u00fcr alles, was Er m\u00f6chte, zur Verf\u00fcgung zu stehen;<\/li>\n<li>der \u00dcberfluss eines vollen Herzens;<\/li>\n<li>der Ausdruck eines Herzens, das vom Geist motiviert ist;<\/li>\n<li>vor den Herrn ohne Pl\u00e4ne, N\u00f6te, Anliegen oder Erwartungen zu kommen;<\/li>\n<li>ein Familientreffen;<\/li>\n<li>den Herrn zu segnen und nicht uns selbst.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Diese \u201eDaseinsform\u201c wird&#8230;<\/h3>\n<ul>\n<li>Gott eine \u201eLandebahn\u201c bereiten.<\/li>\n<li>unsere Intimit\u00e4t mit Gott und untereinander vergr\u00f6\u00dfern.<\/li>\n<li>die geistliche Atmosph\u00e4re ver\u00e4ndern.<\/li>\n<li>Transparenz und emotionale Integrit\u00e4t im Leib aufrichten.<\/li>\n<li>uns trainieren, auf den Herrn zu horchen und von Ihm zu h\u00f6ren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein H\u00f6hepunkt im Leben von K\u00f6nig David<\/strong> war es, als er die Bundeslade zur\u00fcck nach Jerusalem brachte. Sein Ausdruck der Anbetung in jener Zeit, besonders sein Tanzen, ist ein Beispiel von wahrer Anbetung f\u00fcr uns. In diesem Augenblick, inmitten der gesamten Nation, war er mit Gott alleine. <strong>In der Gegenwart anderer alleine mit Gott zu sein, das st\u00e4rkt und bew\u00e4hrt uns auf eine besondere Weise<\/strong><strong>.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Als der Heilige Geist an Shawuot ausgegossen wurde<\/strong>, waren zwei Bedingungen und Dynamiken gegeben. Sie hatten ohne Plan und Programm gewartet und sie kamen an den Punkt, wo sie einm\u00fctig waren. Ich glaube, wir k\u00f6nnen sagen, dass diese Elemente das Umfeld definieren, das notwendig ist, damit Gott in unserer Mitte v\u00f6llig freigesetzt werden kann. Die J\u00fcnger wurden angewiesen zu warten, bis etwas geschah, das sie als <em>das<\/em> erkennen w\u00fcrden, worauf sie warteten. Wenn man sich selbst hingibt, um zu warten, ohne Plan und Programm, ohne einen bestimmten Leiter und ohne zu wissen, wie lange, dann war und ist das Teil der Vorbereitung des Weges f\u00fcr den Herrn. F\u00fcr die meisten von uns ist es praktisch unm\u00f6glich &#8211; so wie die Lebensumst\u00e4nde sind \u2013 solange zu warten \u201ebis&#8230;\u201c Aber etwas vom Wesen dieses Prinzips k\u00f6nnen wir umsetzen. Sie hatten zehn Tage damit verbracht, an den Punkt zu kommen, wo jeder mit jedem anderen im Reinen war und das auch jeder wusste. Niemand hatte etwas Verborgenes im Herzen in Bezug auf einen der anderen. Wie sensibel der Vater darauf reagiert, dass Seine Kinder sich gegenseitig ehren! Gottes Gegenwart kann dort nicht bleiben, wo Seine Kinder sich nicht lieben, ehren und einander von ganzem Herzen annehmen. Vielleicht k\u00f6nnen wir, wenn wir es lernen, unser Herz f\u00fcr wenige Leute zu \u00f6ffnen, unser Herz auch f\u00fcr viele \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir brauchen eigentlich kein besonderes Zeichen<\/strong>, um zu wissen, dass der Welt eine dramatische Ver\u00e4nderung bevorsteht &#8230; sicherlich eher fr\u00fcher als sp\u00e4ter. Das Kommende wird sich ganz stark von dem unterscheiden, was wir bereits kennen. Erscheint es dann logisch oder wahrscheinlich, dass wir vorbereitet sein werden, wenn wir so weitermachen wie bisher? Der Prophet Daniel weist auf die Schwierigkeiten und Tr\u00fcbsale der Zeit hin, der wir uns n\u00e4hern, und sagt: \u201eDie vom Volk, die ihren Gott kennen, werden sich ermannen und danach handeln.\u201c (11:32)<\/p>\n<p><strong><\/div><\/strong><\/p>\n<div class=\"theme-one-fifth theme-column-last\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><div class=\"clear\"><\/div>\n<div class=\"theme-one-fifth\"><\/div><div class=\"theme-one-fifth\"><\/div><div class=\"theme-one-fifth\">\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/logo-pic.png\" class=\"wp-post-image animated aligncenter bottom-to-top \" alt=\"\" >\n<\/div><div class=\"theme-one-fifth\"><\/div><div class=\"theme-one-fifth theme-column-last\"><\/div><div class=\"clear\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><a href=\"\/?page_id=114\">A<span id=\"result_box\" class=\"short_text\" lang=\"de\" tabindex=\"-1\"><span class=\"hps\">ntworten<\/span><\/span><\/a><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Antworten<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-98","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/98","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=98"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/98\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128,"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/98\/revisions\/128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.alonewithgodtogether.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=98"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}